15.07.2026: Sensationell – 3. Platz beim Förderpreis der VR-Bank 2026! Wir gehen mit einem großen Grinsen und viel Geld für neue Taten von der Bühne <3 Herzlichen Dank an Eure Unterstützung mit Voting, Geldspenden und Teilen in den Socials. Eurer Unterstützung ist unser Motor!
Oberes Bild Juni – unten Juli zum Vergleich: das Magerbeet und das Sandarium erkennt man schon gut. Die Beetumrandung aus Baumstämmen bietet zusätzliche Nistmöglichkeit für holzbewohnende Insekten. Die Ansaaten des Klima-Kräuterrasens kommen schon langsam und die Naschhecke ergrünt mit zusätzlichen Wildstauden.Unterschiedliche Strukturen und Lebensräume wachsen stetig in der B³rta. Hier das Sandarium und Magerbeet im Entstehen.Die Hotspotzone (Magerbeet) wurde angesät (25.05.2026) mit einer Wildblumen-Mischung „Wärmeliebender Saum“ und ein paar Initialstauden wurden in den Schotter mit der Körnung 0/32 gepflanzt. Trotz Trockenheit wachsen die Stauden mit wenig Starthilfe an und ergänzen das Futterbuffet für die bereits ansiedelnden Insekten. Ein Steinhaufen bietet Lebensraum für Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger und Käfer. Bald blüht es hier kunterbunt!Trotz Hitzewelle haben viele helfende Hände die von der Stadt gespendeten Baumstämme zersägt und das Sandarium und Magerbeet damit eingefasst. Es dient zum Abgrenzen, Sitzen und gleichzeitig als Nistmöglichkeit für holzbewohnende Insekten wie z.B. der blauschwarzen Holzbiene.Drohnenbilder im Februar, März und Mai – Die Veränderungen sind deutlich sichtbar!Team Trockenmauer – superstarke Leistung!
Die Regionalzeitung Onetz hat unseren Artikel über die B³rta veröffentlicht. Unter dem folgenden Link findet ihr den Artikel.
Heimische Pflanzen und zum Naschen verschiedene Beerensträucher durften dann nach Fertigstellung auch gleich einziehen 🙂Der Bau unserer Trockenmauer aus Kalkstein beginnt….Ein riesengroßes Dankeschön geht an alle mitwirkenden regionalen Firmen für die große Unterstützung <3Beim letzten gemeinsamen B³rta-Einsatz bekam der Schuppen ein neues Dach.in großen Schritten verändert sich das Grundstück am Philosophenweg
Februar/März 2026: Was wir bisher in der B³rta dank der vielen fleißigen Helfer*innen schon alles geschafft haben:
Trockenmauer ohne Beton aus regionalem Kalkstein
Pflanzung heimischer Stauden und Sträucher
Pflanzung einer Naschhecke
Recycling von vorhandenem Betonpflaster
Verwendung des Schnittguts für Totholzhecke
1,5 Tonnen Müll gesammelt und entsorgt!
Wir haben das Grundstück im Winter 25/26 gerodet, die Wurzeln mit einem Minibagger entfernt (Danke an die allertollsten Baggerleih- und bediener <3), das gesamte Pflaster ausgebaut und sortiert, Müll gesammelt und entsorgt, den alten Schuppen abgerissen und einen neuen Zugang seitlich geschaffen.
Frühjahr 2026: Wir haben mit dem Schnittgut eine riesige Totholzhecke gebaut.Unmengen an Müll gesammeltSo sah der Garten im Februar 2026 aus nach der Rodung! Es geht loooos!
2025: Als wir das Grundstück gekauft haben ist auf dem Luftbild noch dichter Bewuchs zu sehen. Vom ehemaligen Schrebergarten ist kein Fleck Erde mehr zu erkennen.